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Der Feuchteschutz beinhaltet die Gesamtheit aller konstruktiven Maßnahmen zum Schutz von Bauwerken gegen Feuchtigkeit und Nässe. Ein Gebäude ist durch Wasser in flüssiger, fester und gasförmigem Zustand unterschiedlich beansprucht. |
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Die Anforderungen im Zusammenhang mit Tauwasserbildung im Inneren von Bauteilen sind in der DIN 4108-3 aufgeführt. Laut Norm ist eine Tauwasserbildung im Inneren von Bauteilen unschädlich, wenn durch Erhöhung des Feuchtegehaltes der Bau- und Dämmstoffe der Wärmeschutz und die Standsicherheit der Bauteile nicht gefährdet werden. |
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Unter Dampfdiffusion im bautechnischen Sinne versteht man das wandern kleinster gasförmiger Wasserteilchen durch den Baukörper. |
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Wärmebrücken sind Bereiche einer Gebäudehülle, die aufgrund zu geringen Wärmeschutzes erhöhten Wärmeabfluss aus dem Gebäude ermöglichen (erhöhte Wärmestromdichte). |
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Schimmel - was ist das? „Schimmelpilze" ist ein Sammelbegriff für Pilze, die typische Pilzfäden und Sporen ausbilden können. |
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